Kein deutscher Sitz im UN-Sicherheitsrat. Das muss die Bundesregierung erstmal verdauen. Während Außenminister Wadephul das Scheitern auf zu spätes Werben zurückführt, sehen Experten noch andere Gründe. Von Martin Ganslmeier.[mehr]
Wegen der US-Sanktionen setzt Kuba Transaktionen mit den Kreditkarten von Visa und Mastercard aus. Der kommunistisch regierte Inselstaat setzt nun auf Bargeld sowie auf Karten aus Russland und China. Hotelketten ziehen sich bereits zurück.[mehr]
Die schwarz-rote Koalition wirkt dauernd zerstritten - ein Thema, das derzeit auch die Medien beherrscht. Das Image der Koalition ist schlecht, die Zustimmungswerte im Keller. 11KM fragt: Wer profitiert vom Streit und wer verliert?[mehr]
Bundeskanzler Merz wollte den Stand Deutschlands in der Welt verbessern. Die gescheiterte Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat wirft jetzt einen Schatten auf dessen Image als "Außenkanzler". Von Iris Sayram.[mehr]
Das US-Repräsentantenhaus hat sich für den Abzug des Militärs aus den Kampfhandlungen mit Iran ausgesprochen - auch mit Stimmen der Republikaner. Das Votum erhöht den Druck auf Präsident Trump, direkte Folgen hat es aber nicht.[mehr]
Nach langem Warten können demnächst die EU-Beitrittsverhandlungen mit Moldau und der Ukraine beginnen. Ungarns neuer Regierungschef hatte zuvor die Blockade seines Landes gegen Beitrittsgespräche mit Kiew beendet.[mehr]
Vertreter Israels und des Libanon haben sich in Washington auf die Umsetzung einer Waffenruhe geeinigt. Voraussetzung ist, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel einstellt. Die Miliz war bei den Gesprächen nicht dabei.[mehr]
Wegen versäumter Angaben bei der Zweitwohnsitzsteuer ermittelt die Berliner Staatsanwaltschaft gegen den Grünen-Vorsitzenden Banaszak. Dieser räumte seinen Fehler bereits ein und sicherte "vollumfängliche Klärung" zu.[mehr]
Deutschland bekommt keinen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Für Außenminister Wadephul ist das zwar eine Enttäuschung - aber kein Anlass für "Überinterpretation", sagte er im Interview mit den tagesthemen.[mehr]
Das scheitern bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat ist eine ärgerliche Pleite, meint Georg Schwarte. Deutschland sei arrogant gewesen, habe die Lage verkannt - und seine Rolle als selbst ernannter Anwalt des Völkerrechts nicht erfüllt.[mehr]