Sollten Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung eingegliedert werden? SPD-Fraktionschef Miersch sieht darin Vor- und Nachteile. Berlins Regierender Bürgermeister Wegener macht einen anderen Vorschlag.[mehr]
Jahrelang wurde über sexuellen Missbrauch in Spaniens katholischer Kirche geschwiegen - viele werfen ihr noch immer Vertuschung vor. Opfer hoffen, dass Leo XIV. bei seinem Besuch Druck macht. Von H.-G. Kellner.[mehr]
Bei einem russischen Drohnenangriff ist ein Gebäude unweit der Atomanlage Tschernobyl getroffen worden. Es gehört zu einem Lager für abgebrannten Kernbrennstoff. Die IAEA bezeichnet den Vorfall als äußerst besorgniserregend.[mehr]
Fünf Monate nach dem Sturz Maduros spüren die Venezolaner etwas mehr Freiheit. Doch eine Demokratisierung steht noch aus. Zugleich sehen sich Investoren um, aber der Finanzbedarf bleibt enorm. Von M.-K. Boese.[mehr]
Die Teilnehmer der Sternfahrt des ADFC fordern bessere Bedingungen für den Radverkehr. Sie waren auf rund 20 Strecken unterwegs. Autofahrer mussten wegen temporärer Sperrungen auf Umleitungsstrecken ausweichen.[mehr]
US-Präsident Trump hatte einen Stopp der Angriffe in Beirut verkündet. Doch nun greift Israels Armee erneut Hisbollah-Ziele in der Hauptstadt des Libanon an. Zuvor hatte die Miliz Raketen auf Israel geschossen.[mehr]
Der Markt für Hautpflege und Make-up gilt als vergleichsweise krisenfest. Doch trotz stabil wirkenden Umsätzen verändert sich die Branche rasant: durch neue Anbieter aus Asien und schnelle Social-Media-Trends. Von D. Fonrobert und T. Müller.[mehr]
Steuer, Gesundheit, Pflege, Rente: Die Bundesregierung hat sich derzeit viele Themen gleichzeitig vorgenommen. Zu viele, sagt Bundesratspräsident Bovenschulte. Der SPD-Politiker rät dazu, Prioritäten zu setzen.[mehr]
Das nigerianische Militär hat nach eigenen Angaben 360 Menschen, darunter auch Kinder, aus der Gewalt der Terrorgruppe Boko Haram befreit. Die Verschleppten seien im Mandara-Gebirge gerettet worden, einer Hochburg der Miliz.[mehr]
Bislang hatte Bundespräsident Steinmeier Bedenken gegen Olympische Spiele 100 Jahre nach denen in der NS-Zeit. Nun sei er davon überzeugt, dass alle Beteiligten mit diesem Datum verantwortungsvoll umgehen würden. Von Matthias Deiß.[mehr]