Mit etwas Rückenwind aus New York hat sich der DAX leicht stabilisiert - und bleibt damit auf hohem Niveau nahe der runden Marke von 25.000 Punkten. Sogar eine positive Überraschung gab es heute.[mehr]
Im Mai hatte die türkische Justiz den Oppositionspolitiker Özel als Chef der CHP-Partei abgesetzt - nun hat er die Gründung einer neuen Partei angekündigt. Sie könnte auf einen Schlag die größte Oppositionspartei im Parlament werden.[mehr]
Der Tech-Riese Microsoft und das französische KI-Unternehmen Mistral AI wollen ihre Zusammenarbeit deutlich ausweiten. Ein milliardenschweres Abkommen soll die KI-Infrastruktur in Europa spürbar stärken.[mehr]
Drei Unternehmen sollen den Verkauf von Reifen mit unzulässigen Preisvorgaben beeinflusst haben. Deshalb hat das Bundeskartellamt Bußgelder von fast zwölf Millionen Euro verhängt.[mehr]
Kein Bier, kein Sektchen und kein Kurzer - die Deutsche Bahn will Alkohol an Bahnhöfen verbieten, für mehr Sicherheit. In Köln und anderen Bahnhöfen ist das schon jetzt Standard. Was hat es dort gebracht? Von Katharina Spreier.[mehr]
Mehr Ordnung und Sicherheit in allen Bahnhöfen und Zügen: Das will die Bahn mit dem geplanten bundesweiten Alkoholverbot erreichen. Welche Regeln künftig wo gelten sollen und wie weit das Verbot überhaupt umsetzbar ist.[mehr]
Vor der rumänischen Schwarzmeerküste ist offenbar ein Gas-Tanker angegriffen worden, drei Seeleute wurden dabei schwer verletzt. Rumäniens Präsident Dan vermutet einen Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine.[mehr]
Wegen der Teilnahme Russlands hat die EU der Biennale in Venedig einen Zuschuss über zwei Millionen Euro gestrichen. Die russische Beteiligung - die erste seit Beginn des Ukraine-Kriegs - war international kritisiert worden.[mehr]
Freibäder sind bei Sommerhitze eine gute Abkühlung. Doch der Spaß ist laut aktuellen Zahlen deutlich teurer geworden - und je nach Region muss man weite Wege auf sich nehmen. Gute Nachrichten gibt es dagegen bei der Ausrüstung.[mehr]
In der Ukraine halten die Proteste gegen die Ablösung des Verteidigungsministers Fedorow an. Sie richten sich auch gegen Armeechef Syrskyj. Auch wenn das Präsidialamt sich bald dazu äußern will - der Schaden ist angerichtet. Von S. Laack.[mehr]