Die Zeichen einer Erholung der deutschen Wirtschaft mehren sich: Laut Statistischem Bundesamt ist der Auftragsbestand der Industrie im Juni auf den höchsten Stand seit 2015 geklettert.[mehr]
Kanzler Merz hat die Äußerungen des israelischen Ministers Ben Gvir über gezielte Tötungen von Palästinensern kritisiert. Die "menschenverachtenden völkerrechtswidrigen Appelle" seien "nicht hinnehmbar", sagte sein Sprecher.[mehr]
Seit Monaten werden in Litauen, Lettland und Polen Tunnel entdeckt, durch welche Migranten von Belarus aus in die EU-Staaten gelangen. Nach Informationen von WDR und NDR geht Frontex davon aus, dass staatliche Stellen den Bau unterstützen.[mehr]
Hitze, Reformdebatte und noch ein Drohnen-Vorfall: Dieser Sommer bietet viele Anlässe, sich zu äußern. Doch Kanzler Merz bleibt erstaunlich ruhig - und beobachtet. Politische Brandherde müssen andere austreten. Von Georg Schwarte.[mehr]
Klimaschutz ins Grundgesetz - die Forderung der SPD und ihr Aktionsplan gegen Hitze sind bei der Union bislang auf Skepsis gestoßen. Nun legen die SPD-Ministerinnen für Justiz und Bau nach - mit teils konkreten Vorschlägen.[mehr]
Der Markt von Pokémon-Karten boomt, manche von ihnen werden für Millionen gehandelt. In Japan wächst deshalb die Sorge vor Geldwäsche, Fälschungen und Diebstahl. Die Politik ist alamiert. Von Johannes Edelhoff[mehr]
Ein überdimensionierter Gerichtssaal, ein fragwürdiges Verfahren: Seit März läuft der Prozess gegen Istanbuls abgesetzten Oberbürgermeister İmamoğlu. BIslang durfte er sich nicht verteidigen. Katharina Willinger hat einen Tag im Gericht verfolgt.[mehr]
Ermittler in Kroatien haben einen zweiten Verdächtigen im Fall der Sprengung der Nord-Stream-Pipelines festgenommen. Er soll einer der Taucher gewesen sein, die die Sprengsätze an den Pipelines angebracht haben. [mehr]
Seit Juni gilt das neue EU-Asylsystem GEAS. Nun will Deutschland wieder Migranten nach Italien überstellen, die dort in die EU eingereist sind. Italien aber lehnt das ab. Warum die Fronten so verhärtet sind, erklärt Lisa Weiß.[mehr]
Angriffe auf Helfer humanitärer Organisationen erreichten laut UN 2025 einen Höchststand. 907 Helfer seien im vergangenen Jahr getötet, verletzt oder entführt worden. Besonders gefährlich war es im Gazastreifen.[mehr]