Trotz der jüngsten Verhandlungen über ein Ende des Krieges gehen die russischen Angriffe in der Ukraine unvermindert weiter. Bei Attacken auf Odessa und die Region Charkiw wurden mindestens drei Menschen getötet - darunter ein Kind.[mehr]
In Norwegen zieht die Epstein-Affäre immer weitere Kreise und führt zum Rücktritt einer Topdiplomatin. Deren Kinder sollen im Testament des Sexualstraftäters mit zehn Millionen Dollar bedacht worden sein.[mehr]
In der Chemie- und Pharmabranche wird über einen neuen Tarifvertrag verhandelt. Doch Kompromisse sind schwierig, wenn einige Unternehmen gute Gewinne machen und andere unter hohen Energiepreisen ächzen. Von Michael Houben.[mehr]
Er war gerade aus der Haft entlassen worden, da wurde der venezolanische Oppositionelle Guanipa offenbar von Unbekannten entführt. Zuvor hatte er die Regierung aufgefordert, den Oppositionssieg bei der Wahl 2024 zu respektieren.[mehr]
US-Präsident Trump schrieb von "einem Schlag ins Gesicht": Latin-Superstar Bad Bunny hat seine mit Spannung erwartete Halbzeitshow beim Super Bowl mit vielen politischen Botschaften versehen. Und das war nicht das einzig Ungewöhnliche.[mehr]
Nach der Erholung an der Wall Street dürfte sich auch der DAX heute weiter stabilisieren. Die Börse in Tokio ist nach dem Wahlsieg der japanischen Regierungspartei auf ein Rekordhoch gestiegen.[mehr]
In Japan hat die Regierungspartei LDP den größten Wahlsieg ihrer Geschichte errungen. Als erste Partei seit dem Zweiten Weltkrieg gewann sie bei der vorgezogenen Parlamentswahl mehr als zwei Drittel der Sitze.[mehr]
Ski-Touristen, die während Olympia in den italienischen Alpen urlauben wollen, müssen tief in die Tasche greifen: Für Übernachtungen werden saftige Preise verlangt. Und auch alles andere ist teuer. Von Lisa Weiß. [mehr]
Der Epstein-Skandal erschüttert die Downing Street: Nun ist der Stabschef des britischen Premiers Starmer zurückgetreten. Aber auch gegen Starmer werden die Rücktrittsforderungen lauter - auch aus der eigenen Partei. Von Gabi Biesinger. [mehr]
Der Hongkonger Medienunternehmer und Demokratieaktivist Jimmy Lai muss für 20 Jahre ins Gefängnis. Ein Gericht hatte den 78-Jährigen wegen "Kollaboration mit ausländischen Kräften" und des "Aufruhrs" schuldig gesprochen.[mehr]